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Schüler der Schurwaldschule erfolgreich
Damian S., Jan M. und Michael G. erreichen mit ihrer Arbeit zur Autohupe einen zweiten Platz im „Jugend forscht“ – Wettbewerb.
Es begann mit einer Bauanleitung, die Damian S., Jan M. und Michael G. in einem Experimentierbuch entdeckten. Mit Hilfe einer Konservendose und ein paar Kleinteilen sollte es möglich sein, eine funktionsfähige Hupe zu bauen? Das wollten die drei Achtklässler genau wissen und machten sich im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Jugend forscht“ ans Werk.
Schnell war ein Prototyp einer „Dosenhupe“ gebaut und bald auch eine optimierte Variante. Aber wie entstand dieser durchdringende Hupton? Welches Funktionsprinzip steckte dahinter? War es das gleiche Funktionsprinzip wie bei einer echten Autohupe? Jedes gelöste Problem schien neue Fragen aufzuwerfen.
Die drei Jugendlichen experimentierten, recherchierten und diskutierten. Selbst in den Weihnachtsferien trafen sie sich mit ihrem Lehrer in der menschenleeren Schurwaldschule, um an ihrem Projekt zu arbeiten. Schließlich hatten sie sich noch im November zum 13. „Jugend forscht“ – Regionalwettbewerb Ostwürttemberg angemeldet.
Nachdem schließlich alle technischen und physikalischen Fragen und Probleme gelöst waren, ging es an die Erstellung von Medien für die Präsentation: Plakate, Computeranimationen und Modelle. Eine zeitaufwändige und zuweilen mühsame Arbeit, wie die drei Schüler feststellen mussten. Schließlich wurde die Zeit, bedingt auch durch die Krankheit eines Schülers, knapp. Die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb stand auf Messers Schneide.
Als Damian, Jan und Michael am Freitag, dem 5. Februar, um 7 Uhr früh im Hochhaus der Firma Zeiss in Oberkochen ihren Stand aufbauten, war die Hoffnung auf eine gute Platzierung gering. Vielleicht war aber gerade dies Ansporn genug, der Fachjury eine überzeugende Präsentation zu zeigen. Die Arbeit der drei Schüler war den Juroren einen zweiten Platz wert.
Die Schurwaldschule gratuliert Damian S., Jan M. und Michael G. zu ihrem großen Erfolg im „Jugend forscht“ – Regionalwettbewerb Ostwürttemberg in der Kategorie „Schüler experimentieren“ im Fach Technik.
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